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Die Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH


Als Krankenhaus der Akutversorgung befindet sich die Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH in kommunaler Trägerschaft der Stadt Landau und des Landkreises Südliche Weinstraße. Der Ursprung liegt in den ehemaligen Kreiskrankenhäusern in Annweiler, Bad Bergzabern und dem Städtischen Krankenhaus in Landau. Alle Häuser genießen hohes Ansehen in der Bevölkerung und blicken auf eine langjährige Tradition als jeweils erste Institution am Ort zurück. Zum 1. Januar 2004 erfolgte die Fusion der Häuser zum Nutzen der Bevölkerung und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Hierdurch entstand einer der größten Arbeitgeber der Südpfalz. Mit 221 Betten ist die Klinik in Landau das größte Haus innerhalb des Klinikverbundes, gefolgt von der Klinik in Bad Bergzabern mit 190 Betten und Annweiler mit 74 Betten. Das medizinische Leistungsspektrum des Klinikums umfasst folgende Fachabteilungen:

  • Allgemein- und Viszeralchirurgie,
  • Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie,
  • Gastroenterologie, Diabetologie und Hepatologie,
  • Kardiologie, Pneumologie und Stroke Unit,
  • Palliativmedizin,
  • Altersmedizin,
  • Konservative Orthopädie,
  • Anästhesie und Intensivmedizin,
  • Gynäkologie und Geburtshilfe,
  • Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde,
  • Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und
  • Urologie.


Die Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH ist nach KTQ® (Kooperation für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen) zertifiziert.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gies Dienstleistungen GmbH führen die gesamte desinfizierende Unterhaltsreinigung in den Standorten Annweiler und Landau, die Bettendesinfektion in den Standorten Bad Bergzabern und Landau sowie die OP-Reinigung in allen drei Standorten durch. Dabei werden neueste Techniken und Systeme von Columbus, Vermop und Ecolab eingesetzt. Die Implementierung einer internetbasierten Zeiterfassung leistet der durch den Gesetzgeber im Entsendegesetz formulierten Vorgabe Folge, dass die Arbeitszeiten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern innerhalb von 24 Stunden zu dokumentieren und sowohl im Objekt wie auch im Lohnbüro gleichermaßen verfügbar zu halten sind.